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Eigentlich ungewöhnlich, aber der
normale Stadtmitte-Bahnhof „Gambir“ wird wegen Ramadan gerade nicht angefahren.

Draußen ein Taxi zu finden ist gar nicht so einfach. An der
Straße finden sich jedenfalls nur Becaks und denen wollen wir unser gesamtes
Gepäck nicht antun. Notgedrungen laufen wir zur nächsten Querstraße, die
belebter aussieht und bekommen dort auch ein Taxi. Wir wollen zum Arcadia
Hotel. Das hatten wir uns in unserem Reiseführer ausgesucht. Noch was besseres
zum Abschluss.
Er bringt uns für 20.000 Rph. sicher hin. Der Verkehr ist
nicht so stark wie wir befürchtet hatten. Für das Doppelzimmer mit Frühstück im
3 Sterne Hotel zahlen wir 375.000 Rph. die Nacht. Absoluter Höchstpreis während
unserer Reise. Aber nobel. Wir machen die air condition an und... ab ins Getümmel!
Im nahen Pizza Hut bestellen wir uns ausgehungert eine
4-Personen-Sparplatte für uns zwei. Das Paket beinhaltet zwei kleine Pizzen,
ein Spaghetti-Teller, einen Nudel-Teller und einen Liter Cola im Krug. Wir
schaffen fast alles...

Im nahen Sarinah Center suchen wir ein Internet Café und das
Hard Rock Café Jakarta. Erstes finden wir. Wir lassen daheim von uns hören und
fragen nach dem HRC Jakarta. „it
has moved“. Jetzt hatte ich mich gerade gefreut, dass wir so nahe neben
dran wohnen!
Es dauert etwas, bis wir rausbekommen, dass es nun im Plaza
Indonesia untergekommen ist. Da wir keinen rechten Maßstab auf der Karte im Web
finden, nehmen wir ein Taxi. Der feilscht mit uns als wäre es schon eine
gewisse Strecke. Letztlich ist es aber nicht mal ein Kilometer von unserem
Hotel. Geht man zum Vordereingang des noblen Plaza Indonesia hinein, ist es
eine ganz schöne Strecke dorthin. Es befindet sich im „Ex“-Anbau in einem
gelben Würfel.
Ich leiste mir ein T-Shirt und wir fragen, ob es heute Abend
eine Band spielt. Ja ist die Antwort. Sie spielen allerlei gute Musik, heißt
es. Wir nehmen uns vor, heute Abend noch mal herzulaufen. Wir laufen wieder
heim und spielen eine Runde Kalaha. So gegen 20.00 Uhr entschließen wir uns
wieder loszugehen Richtung HRC.

Es ist ganz schön voll. Wir setzen uns an die Barhocker, von
denen man eine gute Übersicht über den Hauptteil des Restaurants sowie die
Bühne mit ihrem riesigen „All you need is love“ Mosaik hat. Wir sind außer
einem weiteren Päarchen die einzigen Touristen. Viele besserverdienende
Einheimische essen hier mit ihren Kids. Ist wohl richtig in. So als Steigerung
zum McDonalds.
Wegen Ramadan gibt es keinen Alkohol. Ist gut. Wir trinken
gute frisch gepresste Säfte bzw. Milchshakes. Ab 21.00 Uhr spielt eine Band
bekannte Songs. Der Bassist der Band spricht kurz vorher Marion wegen ihrem
T-Shirt an. Wir sind Dream Theater Fans und sie hatte an diesem Abend ein Shirt
von der aktuellen Tour an. Er fragt, wo sie es her hat und ist begeistert, dass
wir die Jungs schon live gesehen haben. Nach Java haben sie sich scheinbar noch
nicht verirrt. Aber eine Drum Clinic von Mike Portnoy hat er schon gesehen...
Dann geht’s los. Sie spielen bekannte Cover, zumeist
aktuelle Pop- und Rock-Sachen. Kommt richtig gut! Ein Sänger und zwei
Sängerinnen singen Duetts und wechseln sich ab. Die Mädels haben jeweils eine
Superstimme. Alles kommt klar rüber. Und das alles ohne Eintritt. Wir essen
dann noch was und trinken noch zwei alkoholfreie Cocktails. Alles in allem wir
meiner Visa-Karte später ca. 14 EUR belastet. Das war’s wert!
So gegen 23.00 Uhr gehen wir langsam durch die etwas
abgekühlte warme Hauptstraße ins Hotel. Die Klimaanlage hat es immerhin auf
25°C gebracht. So kann man einschlafen...
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Wir stehen ca. 7.30 Uhr auf uns sind gespannt auf das
Frühstücks-Buffet. Ganz alleine sitzen wir in der Designer-Ecke und schlemmen
vor uns hin. Es hat alles, was das Herz begehrt. Wir finden gut, dass es sowohl
westliche Cerealien, Pancake und Früchte, als auch Wurst und Käse sowie
traditionelle Reisküche und Eier gibt.
Wir kommen ca. 9.00 Uhr los. Zuerst ins nahe Sarinah Center.
Marion braucht neue Laufschuhe. Das dritte Paar ist es. Rein, passt und gut!
Qualitativ bekommt man für 289.000 Rph (~ 26 EUR). hier auch schon was
besseres. Damit geht’s dann in die Stadt. Das Nationalmonument Monas steht als
erstes Ziel auf unserem Programm.
Entlang der mit Hochhäusern gesäumten Hauptstraße laufen wir
Richtung Norden. Bald sehen wir die 137m hohe Säule mit der vergoldeten Flamme
an der Spitze vom Nationaldenkmal Monas. Wie immer auf Java ist es schwierig den Eingang zu finden. Vier
Straßen führen in dem ca. 1qkm großen Park diagonal auf das Monument in der
Mitte hin. Mühsam finden wir – am Zaun entlang gehend – einen Eingang und
laufen zur Mitte. Dort wird man mit vielen Schildern „Masuk“ (= Eingang) hinter
das Denkmal und dann von ihr weg geführt.

Eine echte Pfadfinderaufgabe. Tatsächlich kommt man nicht
direkt an das Monument dran. 50 Meter nördlich ist der Eingang zu einer Treppe
und einer Unterführung, die dann unterirdisch rüber führt! Dort muss man sich
auch ein Ticket für 5.000 Rph. kaufen.
Nun gehen wir rein in die untere Ebene. Hier befindet sich
ein großer klimatisierter Raum mit einem großen indonesischen Wappen. Weiter
findet der geübte Pfadfinder über eine weitere Treppe abwärts einen Aufzug. Von
hier aus geht es dann mit Servicepersonal drei „Etagen“ hoch. Nach ca. 25
Sekunden sind wir oben auf 132 m Höhe an der Aussichtsplattform.
Es ist kaum was los. Wir genießen die tolle Aussicht in alle
Richtungen. Die Stadt hat praktisch kein Ende. Nur weiter nördlich kann man
erahnen, dass dort das Meer das weitere Wachstum begrenzt. Sehr eindrucksvoll
sieht man von hier oben die große Istiqual-Moschee. Ein Besuch hier oben ist –
auch zur besseren Orientierung – sehr zu empfehlen!

Wir lassen uns wieder runter bringen und laufen Richtung
Gambir-Bahnhof raus aus dem Park-Gelände. Als erstes kommen wir zur Emmanuel-Kirche
und laufen die Jl. Pejambon weiter über den kleinen vermutzten Fluß
zum Gedung Pancasila, das bald darauf rechts auffällt. Kurz darauf fällt
uns das Hotel Borobudur auf. Eines der besten in der Stadt. Die
Säulen des Wintergartens bestehen aus riesigen Garuda-Vögeln. Imposant.
Wir laufen weiter am Banteng entlang und bewundern die nach Freiheit
schreienden Statuen und kurz darauf die Kathedrale von Jakarta
in Nachbarschaft zur großen Moschee.
Fast von überall sieht man das hohe Minarett der
Istiqual-Moschee. Wir haben uns vorgenommen diese zu besichtigen – wenn es
geht. Dazu müssen wir aber erst mal näher hin. Dem Ein-/Ausgang entströmen
gerade Tausende Menschen. Es ist Freitag und das traditionelle Freitagsgebet
ist wohl gerade beendet. Mit etwas Mühe gelangen wir an den Eingang.
Überrascht stehen wir vor einem richtigen Schilderwald im
Eingangsbereich der Moschee. Neben an gibt es ein „Information Centre“. Gut
denken wir das passt. Eine hilfsbereite Dame bittet uns herein. Auf die Frage,
ob wir die Moschee besichtigen können, gibt sie uns eine positive Antwort. Wir
sollen doch schon mal unsere Schuhe ausziehen. Die Strümpfe dürfen wir
anbehalten, wenn wir wollen. Wir fragen, wo wir denn hingehen dürfen.
Etwas
belehrend meint sie, dass wir natürlich nicht alleine gehen dürften. Sie geht
mit uns mit. Das ist uns gerade recht. So können wir wenigstens nichts falsch
machen. Schließlich ist gerade die heiligste Zeit für die Muslime und wir sind
in einer der größten Moscheen.

Sie geht mit uns zwei Ebenen hoch und führt uns an ein
Geländer, von wo aus man einen tollen Blick in das innere der Kuppel hat. Auf
dem Boden liegen gleichartige Gebetsteppiche. Bestimmt Tausend. Darauf befinden
sich vielleicht noch einige Hundert bis Tausend Menschen, die beten, sich
unterhalten oder relaxen.
Wir dürfen offiziell Bilder machen und dürfen ihr viele
Fragen stellen. Auf die Frage, wie das Verhältnis zu den Christen in der
Nachbarschaft ist – nebenan gibt es eine Kathedrale – meint sie charmant, dass
an Weihnachten, wenn viele Menschen in die gegenüberliegende Kirche gehen,
diese selbstverständlich den Parkplatz der Moschee mitbenutzen dürfen. Nett!
Danach gehen wir durch den Freitagsmarkt vor der Moschee
raus. Allerhand Gebets-Utensilien und Krims-Krams werden verkauft. Es wird
heftig gehandelt.
Weiter geht’s für uns mit dem Taxi für 20.000 Rph. ans Meer
zum Ancol-Vergnügungspark, der ca. 8 Kilometer nördlich des Zentrums liegt.
Schon am Eingang zahlen wir im Taxi 10.000 Rph. p.P. Eintritt. Wir werden im
Park noch etwa 2 weitere Kilometer zum Strand gefahren.

Die Anlage ist sehr schön angelegt. Es hat Uferpromenaden,
viel Sand und Strand, Palmen, farbige Boote und... einen McDonald mit
Sitzgelegenheit am Strand. Nun... wir genehmigen uns dort was zu trinken,
genießen die frische Prise und lassen das Ganze auf uns wirken. Mal wieder ein
ganz schöner Kontrast zur hektischen Stadt.
Langsam laufen wir an der Uferpromenade zurück und kommen
zum Ocean Park. Da wir noch Zeit haben beschließen wir für 20.000 Rph. rein zu
gehen. Nett angelegt kommen wir 15.15 Uhr gerade recht zu um noch die Fütterung
eines Flusspferdes sowie eine Bird- und Orang Utan Show zu sehen. Beim
zurücklaufen beginnt auch eine Delphin-Show. Wir sitzen auch dazu. Schon toll
anzusehen, was die Tiere leisten können.
Doch wir bereuen es eigentlich. Man rückt den Tieren – wie
auch den Orang Utans – doch ganz schön auf die Pelle. Es ist z.B. üblich, dass
nach der Show noch Bilder von den Kids mit den Tieren gemacht werden. Der
„Wald-Mensch“ („Orang Utan“) darf jedes mal ein Kind in den Arm nehmen. Jedes
Mal wird auch ein Delphin herangelockt und... Blitz... Da verdient man sich
noch ein ganz schönes Zubrot von der überwiegend wohlhabenden Kundschaft...

Zudem wird die Show vergleichsweise reißerisch aufgemacht.
Richtig laut dröhnt in den Sprechpausen die Musik aus den Lautsprechern. Das
kann alles nicht tierfreundlich sein!
Wir laufen ca. 17.15 Uhr Richtung Ausgang des Geländes und
suchen ein Taxi. Gar nicht so einfach. Innen hat es scheinbar keine mehr. Wir
gehen raus auf die Hauptstraße und finden schließlich auch noch ein
unbesetztes. Dieses Mal fahren wir mit dem Taxometer. Das ergibt 17.000 Rph zum
Hotel. Da lagen wir mit unserer Verhandlung auf der Hinfahrt gar nicht so
falsch.
Kurz im Hotel frisch gemacht haben wir Hunger. Gegenüber
finden wir ein nettes Seafood Restaurant und treten ein. Uns ist nach
Schlemmen. Es gibt King Prawns (ca. 4,50 EUR) und ganzen Fisch (ca. 4 EUR) und
dazu ein Bier. Schmeckt richtig gut. Daheim duschen wir wieder und spielen noch
etwas Kalaha mit unserem neuen Drachen...
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Heute bricht unser letzter Tag in Java an. Wir geben an der Rezeption
bescheid, dass wir erst um 18.00 Uhr auschecken. Das kostet zwar nochmals 50%
room charge, ist aber komfortabel für uns, da wir dann am Nachmittag – vor dem
Flug – nochmals Duschen und Zähne putzen können.

Auf dem Programm steht heute noch der alte Segelschiffhafen
am Meer. Er liegt etwas westlich von Ancol am Meer. Wir brauchen etwas um dem
Taxi-Fahrer klarzumachen, wo wir hinwollen, obwohl wir den indonesischen Namen
– Sunda Kelpa – kennen. Für 20.000 Rph. bringt er uns hin. Hier gibt es einen ca.
40m breiten Kanal, an dem sich Holzsegelschiff an Holzsegelschiff reiht. Ca.
einen Kilometer lang.
Der Kanal am Hafen ist jedoch auch Zeuge der ökologischen
Haltung seiner Bewohner. Es gibt es nicht, das Umweltbewusstsein. So schwimmt
in der stinkenden Brühe so ziemlich alles, was die Konsumwelt zu bieten hat.
Den Geruch dazu kann man sich bei 35°C ausmalen. Wir lassen uns soweit es geht
davon nicht ablenken und betrachten die Schiffe. Einige werden gerade an Deck
geschrubbt, andere werden gerade von außen provisorisch in Stand gesetzt.

Nach unserem Stefan Loose Java laufen wir zurück in die
frühere Altstadt Batavia. Hier hatten die Niederländer im 17. Jahrhundert das
Stadtzentrum errichtet, das später weiter ins Landesinnere verlegt wurde, da
hier wegen den vielen Kanälen zu viele Krankheiten ausbrachen. Die Karte im
Reiseführer erweißt sich als nicht allzu große Hilfe. Sehenswert an Batavia ist
vor allem der zentrale alte Rathausplatz mit dem Jakarta Museum und dem
Wayang Museum.
So nun wollen wir uns wieder etwas gutes tun. Am
Kota-Bahnhof nehmen wir uns ein Taxi und möchten zum Tomodachi-Restaurant. In
Bandung waren wir in einem Restaurant dieser kleinen Kette und hatten
begeistert nach einer Visittenkarte gefragt. Es gibt auch eines in Jakarta. Wir
haben also die Adresse aber keine Ahnung wo das ist. Unser Taxi-Fahrer leider
auch nicht.

Er funkt minutenlang mit der Zentrale. Die müssen irgend was
herausgefunden haben und schicken ihn den Süden. Wir fahren an unserem Hotel
vorbei, an vielen weiteren Hochhäusern vorbei und fahren und fahren. Das
Taxometer läuft. Da sage einer Jakarta sei nur ein dreckiger Moloch. Wir fahren
von der Schnellstraße ab und kommen in ein Wohngebiet. Unser Taxifahrer fragt
nach dem Weg. Noch drei Mal um die Ecke und wir sind für knapp 30.000 Rph. da.
Das Tomodachi Café in Jakarta.
Unser Taxi-Fahrer hat was dazugelernt und wir genießen
unsere Vorspeise sowie ein Dessert. Deswegen sind wir eigentlich hergekommen.
Die phantastischen kleinen Törtchen und Kuchen. Das Café muß hier auch sehr
bekannt sein. Alle Minute kommt jemand und holt einen Kuchen, Torte oder
sonstige Leckereien ab. Nun zu Fidul Itri – das Ende von Ramadan – wird eben
gefeiert. Wer zufällig – oder auch nicht J – hierher
kommt sollte diese Köstlichkeiten unbedingt probieren. Ein kleines Törtchen mit
dem Namen „Straciatella Mouse“, „Mara Capucchino“ oder „Café Caramel Torte“
kostet ungefähr 80-90 Cent.

Wir kommen mit einem jungen englisch-sprechenden Kellner ins
Gespräch. Er kommt aus Surabaya und macht hier seine Ausbildung bei Tomodachi.
Wir erzählen ihm, dass wir das Restaurant von Bandung kennen und uns extra mit
dem Taxi hierher bringen haben lassen, was ihn richtig stolz macht.
So... nun suchen wir wieder ein Taxi. Ein freundlicher Mann
vor dem Restaurant hilft uns dabei, da hier wenige rumfahren. Es geht wieder
zurück zum Sarinah Gebäude. Wir kaufen noch Wasser und letzte Souvenirs. Dafür
ist übrigens das 5. Stockwerk mit bestens geeignet. Die Sachen sind zwar etwas
teuerer als auf der Strecke, dafür gibt es hier eine riesige Auswahl. Sehr zu
empfehlen!
Ab ins Hotel. Es ist 14.45 Uhr, also noch gut Zeit gemütlich
zu Ende zu packen, zu duschen und sich noch etwas auf unseren Stopover in Dubai
vorzubereiten. Alternativ gute Hotels
Jakarta gibt es auch bei Hotelopia. Mein Drache wird noch mit Zeitungspapier versehen und verklebt.
Muss er doch mit aufgegeben werden.
Kurz vor 18.00 Uhr checken wir aus und trinken noch was im
Hotelrestaurant. Ein Taxi bringt uns mit Sack und Pack dann zum Flughafen. Das
dauert etwa eine knappe Stunde. Wir checken ein und suchen was zu essen. Gar
nicht so einfach auf dem wenig besuchten Flughafen. Es ist der Vorabend des
größten Feiertags und alle sind normalerweise heute bei ihren Familien. Viele
Sachen gibt es nicht und das meiste ist ausverkauft. So essen wir einige kleine
Thunfisch-Sandwiches.
Dann geht es los. Wir fliegen pünktlich um 21.30 Uhr ab.
Zuerst geht es wieder nach Kuala Lumpur. Nach dem obligatorischen Stopp fliegen
wir weiter Richtung Dubai. Es gibt noch eine Kleinigkeit zu essen und es ist
dunkle Nacht.
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