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Reisebericht Urlaub in der Bretagne - Rundreise mit dem Wohnmobil
 

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Reiseberichte

Bretagne - Fakten und Anreise in den Norwesten von Frankreich

Rundreise mit dem Wohnmobil in der Bretagne/Frankreich
vom 09.05.2009 bis 31.05.2009
 

 
 Fakten zur Bretagne im Nordwesten von Frankreich
 

Fakten zur Bretagne

Informationen zu Island:
Ländername: Bretagne ist eine Region von Frankreich. Sie ist unterteilt in 4 Departments.
Lage: im äußersten Nordwesten von Frankreich erstreckt sich die Halbinsel Bretagne als große Landzunge in den Atlantik
Größe: 27.210 qkm
Bevölkerung: 2,8 Mio. (jährlich 3 Mio. Touristen)
Bevölkerungsdichte: 104 Menschen pro qkm
Hauptstadt: Rennes, 245.000 Einwohner
Landessprache: französisch, ca. 240.000 ältere Menschen sprechen die bretonische Sprache
Klima: das Klima ist durch den Golfstrom gemäßigt mit warmen Sommern (durchschnittlich 18°C) und milden Wintern mit viel Wind. Im Süden ist es wärmer und trockener als im Norden.
Flora und Fauna: grünes Hügelland, kleine Wälder, Moore, und Heiden, abwechslungsreiche Küstenlandschaften mit schroffen Kaps und weißen Sandstränden 
die Felsküste und die Inseln Bretagnes sind wahre Vogelparadise für See- und Wasservögel
Ebbe und Flut: an der Küste herrscht Ebbe und Flut (siehe Gezeitentabelle), im Norden und Westen starke Strömungen
Währung:  Euro
Notruf: 112
Küstenlinie: 1.200 Kilometer, 20 Kilometer Feinsandstrände
Meere: Ärmelkanal und Atlantik
Sport und Freizeit: alle Arten von Wassersport, Angeln, Golf, Reiten, Wandern, Radwandern, Hausboottouren
Unterkünfte: es gibt eine breite Palette von Unterkünften, Privatzimmer, Pensionen, Hotels in allen Größen und Preisklassen, Ferienwohnungen, Jugendherbergen oder Campingplätze (es gibt 800 Campingplätze)
Essen und Trinken:

herausragend ist Fisch und vor allem Meeresfrüchte, Lammfleisch, Crepes und Galettes, Baguette u. Croissants
Citre und Erdbeerlikör, Honigmet

Besonderheiten: Megalithen (Menhire und Dolmen), berühmte Calvairenberge
 
 Anreise über Metz und Reims in Frankreich
 

09.05.09: Anreise in die Bretagne: Zu Viert und bei gutem Wetter starten wir mit zwei Wohnmobilen. Wir, das sind Klaus und Christa und Helga und Conny.

Aufbruchstimmung in Öhringen

Vom Hohenlohekreis geht unsere Fahrt über die A 61 in Richtung Saarbrücken. Bei leichtem Nieselregen passieren wir die Grenze nach Frankreich. Wir fahren auf Straße N 3 über St. Arnold in Richtung Metz. Die Landschaft kommt uns ähnlich vor wie daheim mit Feldern, Kühen und  gelb blühendem Raps.

gelbe Rapsfelder im Mai

Auch Lidl und Norma fallen auf. Aldi und Mc Donald begegnen uns etwas später. Bei wenig Verkehr überqueren wir bei Metz die Mosel. Ein Supermarkt "Auchan" erinnert uns an Sardinien. Nach Metz fahren wir in Richtung Verdun und später Richtung Reims. Am Nachmittag genießen wir bei einer Kaffeepause Rhabarberkuchen von zu Hause.

Immer wieder geht die Fahrt vorbei an großen Feldern, einzelnen Höfen und kleineren Städten. Wir kommen durch die Universitätsstadt Reims. Die große, schöne Stadt hat auch viel Industrie.

Es wird Abend und wir brauchen einen Übernachtungsplatz. Wir nützen das Angebot von "France Passion", das Übernachtung mit Wohnmobilen auf vielen Bauernhöfen oder Weingütern bietet. Wir haben schon zu Hause einen Beitrag von Euro 28,-- bezahlt und können dafür das ganze Jahr 2009 die entsprechenden Höfe anfahren und kostenlos übernachten.

am Morgen in Concerrense

Heute suchen wir den großen Hof von Familie Alain Hautus in Concerrense aus und können auf dem Hofplatz übernachten. Noch weitere vier Wohnmobile übernachten ebenfalls hier.

 
 Soissons (großer Soldatenfriedhof "Sopir" , Rouen)
 

10.05.09: Die erste Nacht in Frankreich haben wir gut geschlafen. Nach dem Frühstück und Verabschiedung von den Bauersleuten geht unsere Fahrt bei leicht nebligem Wetter in Richtung Sojssons weiter. Heute ist Sonntag und Muttertag. Auf guter Straße sind wir fast alleine unterwegs.

Wir kommen vorbei an "Sopir", einem übergroßen gepflegten Soldatenfriedhof mit Gräbern von deutschen und französischen Soldaten aus der Zeit des 1. und 2. Weltkrieges. Ein Schild macht uns besonders nachdenklich: "11079 gefallene deutsche Soldaten". Auch etwas später sehen wir immer wieder Soldatenfriedhöfe.

großer Soldatenfriedhof "Sopir"   großer Soldatenfriedhof "Sophir"

Auf E 46/N 31, der Europastraße, rollen wir bei unserer Fahrt in die Bretagne bei fast sonnigem Wetter weiter in Richtung Rouen. Die Straße wird gesäumt von gelb blühenden Ginsterbüschen.

Unseren Muttertagskaffee mit Muffins nehmen wir an einem schönen Rastplatz nach dem Ort Compietne ein. In Elbenf überqueren wir die Seine und fahren auf Straße 438 Richtung Aleson. Es wird Abend - wir fahren wieder zwecks Übernachtung einen Bauernhof an.

schöner Rastplatz bei Compietne

Wir finden in Milly bei St. Hilaire, ca. 60 Kilometer vor St. Michel, den Fasanenhof von Familie Gazengel. Am späten Abend setzt wolkenbruchartiger Regen ein.


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