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Heute steht uns wieder eine interessante, aber wohl
auch die anstrengendste Tagesetappe bevor - 1.600 Höhenmeter von Tatopani
zu dem Passdorf Ghorepani, ca. 8 Stunden auf den Beinen!
Deswegen stehen wir auch schon um 6 Uhr auf und starten
zeitig.

Über oft sehr steile Natursteintreppen oder Felsen
steigen wir stetig an. Mit jeder Stunde Laufen verändert sich die Landschaft.
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 Lastenträger
zwischen Tatopani und Ghorepani, Annapurna
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Während wir zwischen Bananen und Citrusbäumen gestartet
sind, passieren wir auf halber Strecke Terrassenfelder mit Getreide.
In den kleinen Dörfern am Rand des Weges wird jeder Zentimeter Land
für den Ackerbau genutzt.

Steinmäuerchen säumen die einzelnen Terrassen
- ein schönes Farbenspiel.

Anschließend gehen die Terrassenfelder in einen "verwunschenen
Märchenwald" aus uralten, knorrigen, moosbewachsenen Rhododendron-Bäumen
über. Jetzt im Frühjahr stehen sie in voller Blüte - ein toller Anblick!

Je höher wir kommen, desto wilder sieht der Wald aus.
Es wird kühl und neblig und wir kommen uns tatsächlich vor wie in einem
Märchenwald. Alle sind glücklich, als wir endlich oben in Ghorepani
angekommen sind.
Leider hat das Dorf außer einer Vielzahl großer Lodges und Nebel
nichts zu bieten, so dass wir früh ins Bett gehen.
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 GEO
Special Nepal mit Informationen und Bildern zu Trekking-Touren,
zur Lage in Tibet sowie zu Kultur und Buddhismus
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Sollte das Wetter morgen gut sein, wollen wir gegen
5 Uhr auf den Aussichtsberg Poon Hill (3.200 m) steigen und von
dort den unvergleichlichen Sonnenaufgang über Annapurna, Dhaulagiri,
Nilgiri und Manaslu erleben. Die Aussichten stehen jedoch nicht gut,
denn der Nebel ist hartnäckig.
und hier geht's weiter zum 8. Tag Annapurna Trekking...
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