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Heute steht der Norden von Toronto auf dem Programm:
Bloor Street, Yorkville und Yonge Street. Hier findet man die besten Museen
Torontos und laut Reiseführer soll es eins der schönsten Viertel
der Stadt sein.
Mit der U-Bahn aus dem Süden kommend steigen
wir die Haltestelle St. George aus und sind mittendrin.
Mit seinen Bürogebäuden, Kinos und Geschäften hat sich neben
Downtown in Yorkville quasi ein zweites Stadtzentrum gebildet.
Yorkville war bis 1883 sogar eine eigenständige Stadt, bis es
eingemeindet wurde. Hier findet man eindrucksvolle viktorianische
Villen, Coffeeshops, Designerläden und Gourmetrestaurants. Man
liest auch öfter den Spruch "shop 'til you drop",
einkaufen bis zum Umfallen. Das ist ohne Zweifel hier möglich!
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 Shoppingmeile
Bloor Street in Toronto, Kanada
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 GEO
Special - Kanada Viele Berichte
und Bilder über die Nationalparks und Besonderheiten
von Kanada's Weiten
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Da es sehr kalt ist, nutzen wir auch jede
Gelegenheit, uns in einem der vielen schönen Läden ein bißchen
aufzuwärmen. Für die Museums-Interessierten: Neben dem am dritten
Tag schon genannten Royal Ontario Museum findet man hier unter
anderem auch das Bata Shoe Museum, eine wohl einzigartige Sammlung
von etwa 10.000 Schuhen aus allen Ländern und Epochen.
Nachdem wir genug von der Bloorstreet und
Yorkville gesehen haben, biegen wir ab auf die Yonge Street,
die uns wieder Richtung Downtown führt. Das Gesicht der Stadt
wandelt sich wieder einmal.
Wir kommen jetzt wohl in den Bereich
von Elektronik (unschwer zu erkennen an der Vielzahl Werbetafeln
und schrill gestalteten Geschäften) und skurrilen Geschäften.

Für Eishockey-Fans ist ein Abstecher in die
Hockey Hall of Fame an der Yonge Street ein Muss. Hier ist die
komplette Geschichte des kanadischen Eishockey dokumentiert.
Ebenso gibt es eine Boxing Hall of Fame, hat uns aber nicht
wirklich interessiert.

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 ADAC
Reiseführer Kanada der Osten zeigt die schönsten Routen,
Hotels und Plätze in der Kanadas Osten mit Toronto und Niagarafällen
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 Biergeschäft
in der Yonge Street, Toronto,
Kanada
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Bei einem Schaufensterbummel wird dem Besucher
eine wilde Mischung an Geschäften geboten.

Von Wasserpfeifen
über ewige Glückseligkeit bis zu unglaublichen Schuh-Kreationen
bekommt man fast alles zu kaufen.

Von der Yonge Street zweigt die Gerard Street
ab, wo es ein Schwulenviertel mit wunderschönen Häusern geben
soll. Mangels Zeit verzichten wir aber auf diesen Abstecher.
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 Bloor-Yonge
Street, Toronto, Kanada
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Nachfolgend noch weitere Eindrücke von der
Yonge Street und ihren Geschäften.

Wir haben uns einfach ein
bißchen treiben und die vielen Eindrücke auf uns wirken lassen.

Je näher man an den Finanzdistrikt kommt,
desto mehr verändert sich wieder das Stadtbild. Die Reklame
nimmt zu, die Gebäude werden wieder futuristischer.

Was natürlich in einer Stadt wie Toronto auch
nicht fehlen darf ist ein Hard Rock Cafe an der Kreuzung Yonge
Street / Dundas Square.
Ehe wir uns versehen stehen wir schon wieder
vom dem Eaton Centre, dem drittgrößten Konsumpalast des Landes
mit 320 Läden, Designer-Boutiquen, Restaurants etc.

Wir laufen einmal hindurch und sind beeindruckt
vom Inneren. Allerdings erschlägt uns diese Vielfalt dann doch
und wir treten die Flucht nach draußen an.

Doch kaum draußen, stehen wir schon wieder
vor dem nächsten Kaufhaus, The Bay, das älteste Kaufhaus der
Stadt. Man merkt, dass Weihnachten naht, denn es ist von außen
sehr schön geschmückt und beleuchtet.

Wir sind neugierig und werfen noch einen Blick
ins Innere, sind aber heute nicht in Kauflaune, sondern eher
müde vom vielen Pflastertreten.

Ein besonderes Gebäude in Downtown bleibt
uns in Erinnerung - das der Versicherung Canada Life. Auf dem
Dach des Gebäudes steht ein beleuchteter Mast, der jeweils für
den Folgetag eine Wettervorhersage abgibt.
Laufen die Farben
nach oben, steigen die Temperaturen, laufen sie nach unten,
fallen sie, leuchtet er gleichbleibend, verändern sich die Temperaturen
nicht. Weißes Licht ist ein Signal, dass es Schnee gibt, weitere
Farben sind Rot, Blau und Grün. Wir konnten uns nur nicht im
einzelnen merken, was sie bedeuten. Aber eine nette Idee, die
wir so vorher noch nicht gesehen hatten.

Nebenbei bemerkt: Ganz zuverlässig war die
Wettervorhersage nicht, denn es gab (zum Glück!) keinen Schnee,
als wir am nächsten Tag nach Hause geflogen sind.
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