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Peru mit Motorrad - Puno das Tor zum Titicacasee in den Anden
 


Puno - das peruanische Tor zum Titicacasee

die peruanische Nationalflagge

 

Puno liegt am Ufer des Titicacasees auf einer Höhe von 3.860 Meter. Die Stadt entzückt durch ihre Lage am See, der einem Meer gleicht und auch durch ihre Bevölkerung, Nachkommen der Aymara, ein Volk, das die Höhen der Anden beherrschte.

Diese Kultur war der grösste Ausdruck der Entwicklung des Volkes der Aymara.die Grabtürme von Sillustani in der Nähe von Puno in Peru

Zeugnisse dafür sind die archäologischen Stätten dieser Zone. Puno war die Wiege der Inka. Einer Legende nach stieg der erste Inka, Manco Capac, aus dem Wasser des Titicacasees, um, auf Befehl des Sonnengottes, ein Reich zu gründen.

Wenn Peruaner vom türkisblauen Titicacasee sprechen, erwähnen sie ganz stolz, er sei so gross, dass er sogar Wellen schlage.

 Dieses einst heiligste Gewässer im Inkareich und heute die natürliche Grenze zwischen Peru und Bolivien hat eine Fläche von über 8000 km2 und über 30 Inseln.

Auf einer Höhe von 3810 Metern über dem Meer treten nur zwei recht einfache Klimavarianten auf: kühl-feucht oder kühl-trocken. Abends wird es empfindlich kalt. Am Tag hingegen brennt die Sonne sehr stark.

Besuch der Urosinseln

Am anderen Tag besuchen wir mit einem Boot die Uros Inseln. Es ist Sonntag und die Inselbewohner der verschiedenen Inseln tragen ein Volleyballturnier aus, der Anblick ist schon faszinierend, zu Besuch bei den Uros-Inseln am Titikakasee, Perudie Frauen mit ihren langen Zöpfen und den langen Röcken spielen voller Eifer um den Sieg. Das ganze wird von einem Platzspieker mit einem grossen Lautsprecher untermauert.

Die Inseln werden noch wie zu Urzeiten von den Uros bewohnt, die Einwohner sind jedoch sehr von dem Tourismus abhängig.

Sie verkaufen Anhänger, Pullover, Handschuhe, Halsketten und viele andere Souvenirs. Diese Geschäftstätigkeit hilft den Inselbewohner ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Die Kinder gehen in die eigene Inselschule, mit Booten werden sie zur Schule gebracht.

Ab der 6. Klasse gehen sie dann nach Puno zum Unterricht. Die Zivilisation hat die Uros längst eingeholt, der geschichtliche Hintergrund wird aber bestimmt weiter bestehen bleiben.

 

 Weiter geht's mit zur Hauptstadt der Inka nach Cusco...

 

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