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Ausgehend von unserer Unterkunft - Lydia's Guesthouse (hier gibt es
für Belize-Verhältnisse ein billiges und sehr gutes
Frühstück!) - kann man stundenlang am Strand nach Norden
laufen.
Das Wetter hier ist etwas tückisch, es kann sehr schnell umschlagen.
Morgens strahlender Sonnenschein und etwas später ziehen die dicksten
Regenwolken vorbei.
Aber nach kurzer Zeit hatte es sich dann meist wieder beruhigt.
Auch von hier aus werden Touren auf die Outer Cayes angeboten. Sie sind wohl etwas teuerer, dafür jedoch nicht so überlaufen
wie auf Caye Caulker.
Am Strand etwas oberhalb von Placencia selbst ist man wieder allein.
Zwar gab es in der Zeit, als wir dort waren viel angespültes Seegras,
das war jedoch durch vorherige Unterwetter bedingt und nicht an der
Tagesordnung.
Immer wieder fliegen Pelikane dicht an einem vorbei und gehen auf Fischfang.
Mit etwas Geduld bekommt man sogar ein Bild eines solchen Riesenvogels, wenn
er gerade wie ein Pfeil senkrecht in Meer abtaucht.
Wer etwas neues sehen möchte, sollte am Sonntagabend in die
Dockside-Bar ganz im Süden der Halbinsel gehen. Dort gibt es das 'Ring-Game'. Der Wirt ist ein deutscher Auswanderer.
Sagt dem Werner 'nen
schönen Gruß von Dani & Achim aus Mannheim!
Unsere Weiterreise begann mit einer Bootsfahrt nach Independance, ein
kleiner Ort gegenüber von Placencia auf dem Festland.
Hier saßen
wir dann ca. 3½ Stunden, warteten auf den Bus, sprachen viel
mit den Einheimischen und wussten nicht einmal, ob an diesem Tag
überhaupt noch einer nach Punta Gorda fahren würde...
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