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Der Graben hat seinen Namen von einem zugeschütteten Bach, der am ehemaligen
römischen Kastell vorbeifloss.
Sehr
beeindruckend
ist die breite Fußgängerzone auch wegen der vielen Prachtbauten, die
hauptsächlich aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stammen.
Wandert man vom Stephansdom z.B. die Wollzeile entlang kommt man auf den
Park- bzw. Stubenring.
Links findet man das MAK, das Museum für angewandte
Kunst, das verschiedene tolle Räume besitzt, die einen in längst
vergangene Zeitalter hineinversetzt.
Am Parkring liegt auch der Stadtpark. Er war 1862 der erste
städtische Park
Wiens.
Eine eher für Touristen wichtige Sehenswürdigkeit ist das
Bronzestandbild des Wiener Walzerkönigs Johann Strauß.
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