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Am Nachmittag begeben wir uns mit dem Cyclo Richtung Süden
von Phnom Penh. Wir besuchen
kurz den Wat Koh und lassen uns dann weiter zum Psar Olympic bringen.
Der
Markt befindet sich auf zwei Etagen und ist sehr aufgeräumt, fast schon
steril. Er gefällt uns wohl gerade deswegen nicht so sehr. So lassen
wir uns weiter bringen zum Psar Tuol Tom Pong ('russian market').
Hier gefällt es uns besser.
Es gibt von T-Shirts über Essstände
und Getränke bis hin zu Uhren, CDs und Souveniers aus Angkor alles was
das Herz begehrt. Ich lege mir z.B. eine knapp 30 cm hohe Tom aus massivem
Holz zu für ca. US$ 6 zu.
Man bringt uns über den Wat Lanka und das Unabhängigkeits-Monument zurück zu unserem Hotel.
Am Abend schlendern wir den nahen Kampuchea Krom Boulevard entlang und finden
ein zwei Kilometer weiter ein gutes Restaurant fürs Abendessen.
Auf den nächsten Morgen haben wir dann den eigentlichen Höhepunkt
unseres Phnom Penh Aufenthalts aufgehoben, den Besuch
im Königspalast und der 'silver pagoda'.
Wer schon in Bangkok
war, den wird die filigrane Bauweise vom dortigen Königspalast bekannt
sein. Der Palast von Phnom Penh ist zwar bei weitem nicht so groß, erinnert
aber stark an seinen großen Bruder in Bangkok. Seit der Rückkehr des
Königs Sihanouk ist die königliche Residenz jedoch nicht mehr für
Besucher zugänglich.
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