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Imposant
ist auch das Leben entlang der Stadtmauer der Burgfestung von Alanya zu betrachten. Das Leben hier geht mehr
seinen normalen Gang. Man hat sich zwar auf Touristen eingestellt und verkauft fleißig
mit, doch so für Touristen "durchgestylt" wie etwa Side wirkt
es nicht.
Unten wieder im Hafen von Alanya angekommen bewundern wir den riesigen achteckigen
Turm (Kizil Kule), der im 13. Jahrhundert von den Seldschuken erbaut
als Wehrturm wurde und heute einem kleinen Museum Raum gibt.
Vom Turm aus dem Hafen entlang kann man gemütlich Richtung Mitte der
vorgelagerten Halbinsel schlendern.
Man kommt automatisch auf den Touristenbasar,
wo sich Ledergeschäfte an Uhrenladen schmiegen und man von jeder
Seite auf die jeweiligen Kostbarkeiten hingewiesen wird. Restaurants hat
es natürlich auch einige.
Mehr haben uns leider die vier Stunden in Alanya nicht erlaubt. Unser Busfahrer
wollte schließlich auch noch, dass wir ihm die Parkgebühr ersetzen...
und das nachdem wir schon EUR 10.-- statt 7.50 bezahlt haben, weil er
mit einem unterbesetzten Bus fahren musste. Aber ersteres konnten wir ihm
ausreden...

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