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 das
Schloss zu Altenburg, Thüringen
Die Stadt wurde im 10. Jahrhundert das erste Mal urkundlich erwähnt
und besitzt einen sehenswerten historischen Altstadtkern sowie das
schon erwähnte Schloss zu Altenburg.
Altenburg war ein Zentrum der Reformation, in dessen Mitte
Georg Spalatin (ein Freund von Martin Luther) wirkte. Anfang des 19. Jahrhunderts
wird Altenburg selbständiges Herzogtum Sachsen-Altenburg und
hat den Rang einer Residenzstadt.
Im ersten und zweiten Weltkrieg bleibt Altenburg weitgehend
verschont und wird nach der Wende 1989 für das größte Fest der
Stadt "1025 Jahre Altenburg" (im Jahr 2001) verschönt.
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Sehenswert sind in der Stadt vor allem der längliche
Marktplatz mit verschiedenen Bauten aus der Renaissancezeit. Hervorzuheben
ist hier das Rathaus. Am oberen Ende befindet sich die rote Backsteinbau
der Brüderkirche.
 die
Brüderkirche am Marktplatz von Alternburg, Thüringen
Zur Linken findet man den Nikolaiturm, von dem aus man mittwochs
bis sonntags einen tollen Blick über die Stadt hat. Unweit des Marktplatzes
befindet sich der Skatbrunnen, der einzige der dem Spiel zu Ehren errichtet
wurde.
 der sehenswerte
Marktplatz von Altenburg, Thüringen
Über der Stadt trohnt unübersehbar der Schloßkomplex. Ein Besuch
ist Pflicht zumal es ausser dem Spielkartenmuseum auch eine Schloßführung
gibt, die einem die prächtigen Säle des Residenzschlosses näherbringt.
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