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Wir verlassen die gastliche Hütte und gehen unsere
Rundwanderung weiter. Der Weg führt uns am Nordfuß der Paternkofel-Gruppe entlang.

Bald haben wir hübsche Nahblicke auf die drei malerischen Bödenseen und
können in der Ferne die Drei-Zinnen-Hütte mit dahinter liegendem Toblinger Knoten
erkennen.

Nach einer weiteren Stunde erreichen wir die Drei-Zinnen-Hütte mit ihrem
großartigen Blick auf die Nordwände der drei Zinnen. Die Drei Zinnen sind das
Wahrzeichen der Dolomiten.
Die Hütte auf 2.405 m ist
der meist besuchte Ausgangspunkt für Gipfelanstiege, Klettertouren, Übergänge
und Höhenwege in den Sextner Dolomiten.
Es herrscht viel Betrieb hier. Auf der Terrasse ist kein Platz zu finden. Wir
finden innen eine gemütliche Ecke und neben uns schläft und schnurrt eine Katze.

Bei Radler, Suppe, Kaffee und Apfelstrudel lassen wir es uns gut gehen an
diesem schönen Tag. Danach halten wir uns noch eine Weile außen auf und genießen
die prachtvollen Ausblicke auf den markanten Paternkofel und die berühmten Drei
Zinnen.

Der Paternkofel im Nahblick der Zinnen-Nordwände ist über
mehrere Klettersteige erreichbar. Von der Drei-Zinnen-Hütte ausgehend , bietet
sich der Tunnel-Klettersteig, der kürzeste Anstieg zum Paternkofel an.
Um ca. 15 Uhr treten wir den Rückweg durch das wildschöne Altensteiner Tal
an.

Der Abstieg erfolgt mit der Sonne im Rücken hinunter zur Talschlußhütte im
Fischleintal.

Kurz darauf kommen wir zum Dolomitenhof und zu unserem Wohnmobil. Um ca. 17
Uhr bezahlen wir Euro 3,-- Parkgebühren und fahren zurück nach Moos. Leider ist
der ausgewiesene Wohnmobil-Stellplatz bereits besetzt. Wir fahren nochmals zum
Campingplatz Sexten zum Entleeren und machen einen kleinen Einkauf im Laden am
Platz.
Danach fahren wir durch das Pustertal und Richtung Sterzing. In Mauls fahren
wir einen im WOMO-Buch beschriebenen Stellplatz an, der uns aber nicht gefällt.
Unsere Fahrt geht an Sterzing vorbei. Bei Gossensassen biegen wir ins
Pflerschtal ab und fahren bis an den Parkplatz des Sessellifts in Ladurns. Hier
bleiben wir diese Nacht. Wir sind zwar alleine am Platz, aber nebenan befindet
sich ein Hotel.

Wir beschließen den schönen Bergtag mit Vinschgauer Brot mit Käse und
Schinken und Wasser und Wein.
In der Abgeschiedenheit des Tales schlafen wir sehr gut. Draußen hören wir
den Wind pfeifen!!!
chronologisch gehts nun
weiter mit
der Abstecher
in Pflerschtal und Heimreise...
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