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Eine weitere schöne Ecke ist natürlich die Waterfront unterhalb
der Market St. Hier werden die Piers mit geraden Nummern versehen und beginnen
rechts des Ferry Terminal Buildings mit dem Pier 2.
Hier gibt es das
Restaurant Aladdin sowie ein weiteres etwas teureres direkt am Pier 2. Sie
sind vor allem an einem klaren Abend zu
empfehlen, da sie einen tollen Blick auf die nachts sehr
schön beleuchtete Bay Bridge bieten.
Auf Höhe der Natoma St. befindet sich zwischen 1st und Freemont St.
das Transbay Transit Terminal, der Busbahnhof für den Transitverkehr.
Von hier aus sollte man auch nach Yerba Buena bzw. Treasure
Island kommen, dem Ende des ersten Teilstücks der Oakland Bay Bridge.
Die Busse fahren aber nicht an allen Tagen bzw. recht selten...
Weitere interessante Punkte südlich der Market St. (aber nicht mehr
in SoMa) sind der Mission District mit einem der ältesten Bauwerke der
Stadt, der Mission Dolores. Die original Levi Strauss Factory findet
man in 250 Valencia St. In dieses Gebiet, das seit jeher in Händen der
Arbeiterklasse ist, fährt die Straßenbahnlinie J.
Am westlichen Ende der Market St. liegt der Castro District. Dieser
Stadtteil hat sich im freidenkenden San Francisco in den 70ern zum Mekka
der Homosexuellen entwickelt. Entsprechend fällt das Angebot in diesem
Teil der Stadt aus, man gerät da schnell mal ungewollt in ein
Homosexuellenlokal. Besucher sind in diesem freundlichen Stadtteil der Gay
Szene jedoch
immer willkommen.
Etwas weiter westlich, schon fast südlich des Golden Gate Park, befindet
sich der "Zwillingsberg" Twin Peaks. Mit den öffentlichen
Verkehrsmitteln schlecht zu erreichen bietet sich dort ein grandioser Ausblick
auf die schon etwas weiter weg liegende Innerstadt. Uns blieb der Anblick
wegen aufziehendem Nebel leider verwehrt...
In Partnerschaft mit dem
Reiseportal Amerika
und wohinverreisen.de.
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