Reisebericht Peru - die Nationalflagge Peru

Reisebericht Peru - mit der Enduro durch die Anden
 

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Peru mit Motorrad - Tipps für die Planung und Reise
 


Einleitung und Tipps zum Reisebericht Peru mit dem Motorrad...

die Nationalflagge von Peru

 

 Wer ein Land sucht mit Wüste, Regenwald und Hochgebirge wird nicht so schnell fündig.

Fast unmöglich ein Land zu finden in dem diese verschiedenen Klimazonen anzutreffen sind, oder etwa doch? mit der Enduro durch die Atacama WüstePeru mit seiner Küste am pazifischen Ocean und seinen Wüsten.

"Riesige Sanddünen und wunderschöne Oasen !" Die Anden wo Passüberquerungen von über 5'000 Metern zur Tagesordnung gehören.

"Wundervolle Motive, schneebedeckte Andengipfeln mit vielen offroad Strecken!"

Die Selva, der Regenwald von Peru!

Die Tour führt uns von Lima an bekannte geschichtsträchtige Orte wie Nasca, Arequipa, Titicacasee oder Cusco als Ausgangspunkt zum Machu Picchu!

Die nächsten 3 Wochen werden uns dieses mystische Land auf wundervolle Weise, nämlich auf dem Rücken von einer ebenso geschichtsträchtigen Enduro näher bringen.

 Mit perumoto.com auf den Spuren der Inkas !

Peru ist 30x so gross wie die Schweiz, hat aber nur 3x so viele Einwohner. Peru liegt an der Pazifikküste Südamerikas. Seine Landschaft wird von den Bergmassiven der Anden geprägt. Das Land gliedert sich in drei Grossräume: den Küstenstreifen, das Hochgebirgsland und das Amazonastiefland. Sie unterscheiden sich deutlich im Klima und in ihrer Tier- und Pflanzenwelt.

Zwischen Gebirge und Meer erstreckt sich eine schmale, flache Ebene, die von Schluchten durchsetzt ist. Ideales Endurogebiet viele Kurven, auf - und ab Fahrten in traumhaft schöner Umgebung. Hier steht das Klima unter dem Einfluss des kalten Humboldtstroms, der an der Küste Perus vorüberzieht. Er kühlt das Meer so stark ab, dass Regenwolken bereits über dem Wasser kondensieren und abregnen. Kaum ein Land hat eine abwechslungsreichere Landschaft als Peru.

Feucht-heiße Dschungelwälder ebenso wie trockene Wüsten und schneebedecktes Hochgebirge. Aufgrund der geringen Niederschläge ist die Küstenebene nur spärlich bewachsen. Mit künstlicher Bewässerung gedeihen hier jedoch Baumwolle, Obst und Zuckerrohr. In den höheren Lagen, die mehr Regen erhalten, baut man Mais, Kartoffeln, Bohnen und Getreidearten an. In den Tälern des Andenhochlands gibt es dort, wo Wasser vorhanden ist, Obstgärten mit Orangen, Avocados, Papayas und Bananen. Ab 3500 m beginnt die Puna-Zone mit Heide und Grasfluren, auf denen nur Schafe und Lamas weiden können; hier sinken die Temperaturen nachts unter den Gefrierpunkt.

Darüber erheben sich die schnee- und eisbedeckten Gipfel der Anden bis in Höhen von 7000 m. Der Ostabhang der Anden unterscheidet sich stark von der Westflanke. Feuchtigkeit aus dem Amazonasbecken fördert hier das Wachstum der Farnwälder an den Hängen. Weiter unten schliesst sich der nahezu undurchdringliche Dschungel des Amazonasgebiets an. Diese Region nimmt 60 Prozent der Fläche des Landes ein. Fast die Hälfte der Bevölkerung ist indianischen Ursprungs. Die indianische Bevölkerung unterteilt sich überwiegend in die Sprachgruppen der Quechua und der Aymara.

Sie bewohnen hauptsächlich das Hochland, in Folge der anhaltenden Migration seit den 70er Jahren jedoch auch die grossen Städte des Landes. Am wenigsten besiedelt ist das Amazonas-tiefland, das den grössten Teil des Landes einnimmt, weite Gebiete sind bis heute nicht erschlossen. Staatssprache ist Spanisch, Quechua wurde 1975 zur zweiten offiziellen Landessprache erklärt. Am Abend des 6. Tages kommen wir nach 354 km fahrt in Arequipa an. Den Vulkan Misti mit seinem Schneekragen können wir schon lange vor der Ankunft erkennen.

In Camana haben wir die Küste verlassen. Auf einer Hochebene fahren wir der weissen Stadt entgegen, die Natur ist mehr als interessant. Gebirgslandschaften soweit das Auge reicht ! La Hosteria, unser Hotel befindet sich an der Av. Bolivar 405 direkt unter dem Kloster Santa Catalina und zu Fuss nur gerade 10 Minuten von der Plaza de Armas entfernt. Ein wunderschönes Hotel mit einem sehr schönen Innenhof !
 

Reiseplanung Peru und Bolivien:

Es gibt prinzipiell drei Arten wie man eine Peru-/Bolivienreise organisieren kann:

  • Mitmachen bei einer organisierte Gruppenreise mit ausgefeilten Programmen durch Peru/Bolivien:
    • Für diejenigen, die viel erleben wollen, aber nur begrenzt Zeit haben und
    • gerne mit Gleichgesinnten in kleinen Gruppen reisen
    • der Plaza San Martin in Lima, Peru 
  • Eine individuelle Rundereise mit Bus oder Motorrad. Von zu Hause wird nur der Flug gebucht Tipps hierzu:
    • Günstige Flüge findet man im Internet, z.B. bei flugbuchung.com
    • Inlandsflüge bucht man preiswerter in Peru, helfen und buchen kann die Agentur Lobos in Lima
    • Wer für die erste und letzte Nacht in Lima ein Zimmer sucht, dem sei ein privates Zimmer in der dt.-peruanischen Familie von Charo und Hans empfohlen: Hostal Lobos
    • Wer schon mal Hotels der mittleren Klasse anfragen und vorbuchen möchte, dem sei ebenfalls die Agentur Lobos in Lima empfohlen. Man kann über sie preiswert alle Hotels im voraus buchen.
    • Wer den Inka Trail laufen möchte, sollte sich schon von zu Hause um Termin und Buchung kümmern, die Teilnehmerzahlen sind begrenzt! Die renomierteste und empfehlenswertste Agentur:  SAS Travel
    • Ansonsten ist gutes vorankommen in Peru, Busse fahren überall hin, Zimmer sind preiswert, überall zu finden und sauber
  • Sich vor Ort mit Ortskundigen eine individuelle Tour in privater Gruppe zusammenstellen
    • Für alle, die individuelle Wünsche haben und/oder mit der eigenen Gruppe reisen möchten
    • dem sei die deutsch-sprechende kleine Agentur Lobos Abenteuer in Lima empfohlen. Es gibt keine Tour, die sie nicht in privatem Rahmen organisieren können!

Sprache und Sprachschulen in Südamerika:

Wer sich in Peru bewegt, sollte zumindest ein kleines bisschen spanisch beherrschen. In den Touristenzentren spricht man zwar meist auch Englisch, doch wird man immer wieder in Situationen kommen, wo einem nur ein Brocken spanisch weiterhilft.
Ausserdem kann man im Urlaub natürlich auch ganz andere Erfahrungen machen, wenn man sich zumindest etwas mit den Bewohnern austauschen kann.

Wer in Peru spanisch in einer Sprachschule lernen möchte, dem sei die Agentur viventura empfohlen.

Wer an der in Peru gesprochenen Art von Spanisch interessiert ist, dem sei der Sprachführer Kauderwelsch, Spanisch für Peru empfohlen. Ausserdem gibt es einen weiteren interessanten Sprachführer für Peru, den Kauderwelsch, Quechua für Peru-Reisende.

 

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Viel Spaß!

 Übersicht Peru mit Landkarte und Landesinformationen...

 
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