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Für den Natur- und Wanderbegeisterten
bietet Nepal eine Vielzahl interessanter Trekking-Touren mit
unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden.
Mit Abstand am bekanntesten neben den Regionen
Annapurna, Langtang/Gosainkund/Helambu ist der Sagarmatha Nationalpark
- die Region um Mount Everest und Gokyo Ri. Faszinierender
Mittelpunkt ist der Mount Everest, mit 8.848 m der höchste Berg
der Welt. Weitere Regionen - wenn auch weniger bekannt und schwieriger
zugänglich - sind die Regionen Mustang, Dolpo und Kangchenjunga.
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 Khumbu-Gletscher
in der Everest-Region, Nepal
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 Nepal
- Wo Shiva auf Buddha trifft einzigartiger Bildband mit eindrucksvollen Fotos sowie inspirierenden Texten und
Zitaten von Dieter Glogowski
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Auf einer Trekking-Tour in der Annapurna-Region
im Jahr 2003 habe ich das Land Nepal mit seiner faszinierenden Natur
und den warmherzigen Menschen ins Herz geschlossen. Damit stand
das Reiseziel 2004 schon fest: es sollte wieder Nepal sein!
Ich wollte mir selbst ein Bild machen,
ob das Everest Basecamp und der Mount Everest wirklich so beeindruckend
sind. Von einem guten Bekannten und ebenfalls großem Nepal-Liebhaber
bekam ich den Tipp, vom Everest-Tal über den Cho-La-Pass ins Gokyo-Tal
zu wandern.
Neben dem Aussichtsberg Kala Patar (5.545 m) in der
Everest-Region ist der Gokyo Ri (5.483 m) ein weiterer Berg, von
dessen Gipfel aus man bei gutem Wetter einen einzigartigen Blick
auf den Mount Everest hat. Außerdem ist Gokyo malerisch an einem
Gletschersee gelegen und von daher schon einen Abstecher wert.
 Blick
auf den Gokyo Lake, Nepal
Die Vorbereitung auf diesen Urlaub bestand
aus sehr viel Fahrrad fahren, um die konditionelle Grundlage für
eine vermutlich sehr anstrengende Trekkingtour zu schaffen. Bei
der Planung der Tour habe ich die einzelnen Tagesetappen bewusst
relativ kurz gehalten und zur Akklimatisierung viele Abstecher in Seitentäler eingeplant,
damit der Körper ausreichend Zeit hat, sich auf die ungewohnte Höhe
einzustellen.
Die 16 Tagesetappen bewegten sich zwischen
4 und 8 Stunden, wobei ich bewusst freie Tage dazwischen eingeplant
hatte als Reserve, falls es mir an einem Ort besonders gut gefällt
oder die Gesundheit nicht mitspielt. Diese Flexibilität hatte ich,
da ich nicht mit einer Trekking-Gruppe auf Tour gegangen bin, sondern
mir vor Ort selbst einen Träger / Führer organisiert habe.
Hier noch eine Übersicht der einzelnen Stationen
(mit und ohne Übernachtung) der Tour sowie des Höhenprofils:

An dieser Stelle möchte ich mich auch noch
einmal bedanken bei meinem guten Bekannten Günter Hoffmann aus Mühlheim
für seine wertvollen Tipps und Anregungen. Ohne ihn hätte ich mich
wohl nie auf dieses Abenteuer eingelassen!
und hier geht's zur Landkarte
Trekking
in der Everest-Region in Nepal...

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