Westmalaysia und die beiden Staaten Sabah und Sarawak auf der Insel Borneo
bilden zusammen der Staat Malaysia. Wenn man es genau nimmt haben wir auf
unserer Reise nur die Westküste von Westmalaysia durchquert.
In den anderen
Gebieten ist nämlich im November Regenzeit.
Malaysia ist weltweit der größte Zinnlieferant und befindet sich
die letzten Jahre stark im Aufschwung. Man merkt diese Motivation und das
Aufstreben prinzipiell jeder Person an.
Der Präsident hat dementsprechend zum Ziel erklärt, dass Malaysia
im Jahr 2020 eine wohlhabende Industrienation ist. Überall wird viel
gebaut und es zeigt sich auch ein Stolz auf der Erreichte. Man nennt die
höchsten beiden Gebäude der Erde, den höchsten Fahnenmast,
den höchsten Flughafentower und viele andere Rekorde sein eigen...
Das Land ist somit derzeit im Umbruch. Prinzipiell gibt es alle denkbaren
Artikel sehr oft preiswerter als bei uns zu kaufen. Die Lebenshaltung,
Übernachtung, Kleidung und Mobilität sind äußerst
günstig.
Das Klima in den niederen Regionen ist durchweg subtropisch. Durch die
Äquatornähe gibt es kaum jahreszeitliche Temperaturunterschiede,
so dass die Temperaturen ganzjährig zwischen 28 und 35°C
tagsüber und 22 bis 30°C nachts belaufen. Zusätzlich ist die
Luftfeuchtigkeit wegen der häufigen Schauer sehr hoch, so dass das Klima insgesamt für Europäer etwas gewöhnungsbedürftig ist.
Aber durch diese klimatischen Bedingungen gibt es eine unübersehbar
Vielfalt an Pflanzen und Tieren. Es gibt überall Urwälder und selbst
die Urlaubsinseln Pangkor und Langkawi sind im Grunde aus dem Urwald entstanden.
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