| Und es gab einen Bus nach PG (keiner sagt hier 'Punta Gorda'). Am
frühen Abend kamen wir dort an und quartierten uns im Nature's Way
Guesthouse bei Jet ein.
PG liegt in einem eher regensicheren Gebiet und ist
von dichten Urwäldern umgeben.
Jet schlug uns dann für den nächsten Tag einen Besuch in einem
Maya-Dorf vor. Er organisiert solche Touren mit Rücksicht auf Natur
und Dorfbewohner.
Uns wurde gesagt, dass man uns um 5.30 dort erwartet
und dass der Bus dorthin an der übernächsten Querstraße
um 5.00 geht.
Soweit, so gut. Aber es kam kein Bus. Wie ab und an mal in Belize. Leicht beregnet gingen wir um
6.30 wieder in unsere Unterkunft, beschwerten uns und nahmen die Sache noch mal um 9.00 Uhr in Angriff.
Das klappte auch, doch wir konnten dort keinen
Urwaldtrip mehr mitmachen, weil nicht genug Zeit war bis der letzte
'sichere' Bus zurückging. Also machten wir 'nur' eine Dorfführung mit und speisten bei der
sehr netten Familie. Eindrucksvoll wie die ca. 250 Bewohner des Dorfes weitgehend
autonom leben.
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