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Wir legen an im kleinen Fährhafen Minsniak. Von dort schraubt sich die Straße empor zur
höher gelegenen Küstenstraße.
Es geht nun durch eine felsige Landschaft Richtung Senj und Rijeka.

Über gute Ausblicke auf Küste und Inseln können wir uns nicht beklagen.
Von Weitem blicken wir
auf die Burg von Senj.
Wir düsen bergig weiter auf der Küstenstraße
Richtung Rijeka.
In Cricveniza unterbrechen wir für einen kleinen
Einkauf bei Plodine und entschließen uns, das letzte Stück vor Rijeka auf einer kleinen Straße weiter im Landesinneren zu fahren um einen geeigneten Übernachtungsplatz
zu finden. Wir finden ihn in Drivenik hoch
oben bei der Kirche Sv. Dujma. Neben der Kirche führt uns ein Fußweg
höher zur Burgruine Grand Drivenik.
An unserem ruhigen Platz gehen am Abend gelbe
Lichter an. Es ist ein romantisches Bild mit der Kirche im Hintergrund.
16.09.07: Nach dem Frühstück fahren wir wieder
hinunter und weiter Richtung Rijeka.
Unsere Seitenstraße mündet in die "Adria magistrale" mit Ausblicken auf die Küste, Krker Brücke und die Inseln.
Eine schöne
Fahrt bringt uns entlang einer weiten Bucht. Vor Rijeka blicken wir schon
auf Industriebauten, Raffinerien, Öl- oder Gasbehälter. Wir fahren in die Stadt,
die mit 160.000 Einwohner die größte und wichtigste Hafenstadt Kroatiens ist.Wir
parken und laufen in die
City über eine breite autofreie Brücke. Die Altstadt birgt viele Prachtbauten
und Paläste, die teilweise alt oder bereits renoviert sind. Es gibt einige breite
stattliche
Fußgängerzonen mit vielen Geschäften, Restaurants und Straßencafes.
Eindrucksvolle Bauten
sind der Dom Sv. Marija aus dem 12. Jahrh. und das Stadttor mit Uhrturm aus dem 15. Jahrh.

In der Stadt gibt es mehrere Museen (Seefahrts-
und Geschichts-Museum der kroatischen Küstenregion und ein Naturkundliches Museum).
Eine schöne Uferpromenade mit Badegelegenheiten fehlt in Rijeka.
Wir haben sie jedenfalls nicht gesehen. uns ein Der Rückweg zum
Auto bringt uns durch einen großen Obst- Blumen- und Fischmarkt und animiert
zum Einkaufen. Im Außenbereich gibt es viele Hochbauten.
Über 500 Stufen kann man zu der Burg und Festung Trsat hoch laufen.
Oben befindet sich eine Ausflugsgaststätte. Das bergige Hinterland von
Rijeka lockt mit Wandermöglichkeiten.
Von Rijeka aus fahren wir
auf der Küstenstraße nach Opatija ins älteste und berühmteste Seebad Kroatiens.
Die quirlige Stadt wird auch als "Nizza Kroatiens" bezeichnet. Sie
ist geschützt durch das Hinterland, das Ucka-Gebirge, das bis auf 1400
m
aufsteigt. Zum Glück finden wir auch hier ganz am Stadtende einen Parkplatz
und laufen die bekannte Küstenpromenade zurück.
Nobelhotels, Restaurants und Cafes
reihen sich aneinander. Auch ein Casino fehlt nicht. Park- und Gartenanlagen
prangen mit exotischer Blütenpracht. Rechts blicken wir aufs Meer hinaus und
hinüber zur Bucht von Rijeka und hinunter auf herrliche Felsbuchten mit
Badenden.
Der hübsche Ort ist zum Flanieren und Spazieren. Der beliebte Weg
zieht sich am Ufer kilometerweit entlang. Prächtige Villen verstecken sich in
Park- und Gartenanlagen. Für unternehmungslustige Gäste gibt es in Opatija
vielfältige Möglichkeiten zum Feiern. In der Saison ist die Stadt übervoll. Unser Bummel mit südlichem Flair geht
weiter und führt zu einem größeren Badeplatz. Auf dem Rückweg an der Promenade
genießen wir nochmals die erlesenen Ausblicke.
Nun müssen wir von Kroatien Abschied
nehmen. Wir fahren in Richtung Lupliana und über die Grenze nach Slowenien.
Am Duty Free Shop geben wir unsere letzten Kunas aus.
weiter nach Dalmatien - Fahrt durch die Berge
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