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700 m nach der Brücke Paski most mit rund 340m Länge fahren wir links
ab und haben auf einem großen Parkplatz nochmals die Brücke in ihrer vollen
Länge vor uns.
Gleichzeitig blicken wir neben dem Parkplatz auf die Ruine
Most Fortica. Die trutzige Burgruine sitzt erhaben auf einem kahlen Felsrücken.

Wie durch eine kahle Mondlandschaft
fahren wir weiter Richtung Stadt Pag. Hier hat der Bora-Wind, der vom
mächtigen Velebit-Gebirge vom Festland herab weht, wieder volle Arbeit geleistet.
Die karstigen Felsrücken durchlaufen eine Unmenge von akkurat aufgeschichteten
Steinmauern Die Sonne ist schon fast am Untergehen als wir in Pag ankommen.
Am Stadtanfang finden wir links unten am Wasser bei einem Einkaufszentrum einen
schönen Park- und Übernachtungsplatz mit Aussicht.

12.09.07: Die Sonne scheint. Nach dem Frühstück machen wir uns ins Städtchen Pag auf.

Durch eine saubere
schmale Gasse kommen wir an einem schmucken Platz zur Kirche (frühere Kathedrale)
mit hübsch verzierter
Fassade. An mehreren Häusern
werden die für Pag bekannten geklöppelten Spitzendeckchen angeboten.
Alle Straßen im Stadtzentrum verlaufen paralell
wie bei einem Schachbrettmuster. Bald darauf stehen wir am kleinen Hafen.
Dieser bietet eine tolle Aussicht auf die nackten Felsberge
und das blaue Meer. Die bunten Boote bilden die Farbtupfer dazwischen. Vom aussichtsreichen
Hafen laufen wir dem Wasser entlang wieder zurück zu unseren Wohnmobilen. Etwas
außerhalb der Stadt befindet sich die Ruine eines Franziskanerklosters.
Nach Einkehr in eimem Restaurant setzen wir unsere Tour fort in Richtung Novalja.
Auf der Höhe machen wir einen Fotostopp und haben herrlichen
Blick zurück auf die hübsche Szenerie
um die Stadt Pag und die dahinter liegenden alten Salinen. Von wilder Schönheit und kahlen bizarren Felsen ist die Insel Pag geprägt.
Dahinter blicken wir auf das Festland
mit dem mächtigen Velebitgebirge. Die windabgewandte
Seite der Insel Pag ist sanfter und bewachsen mit Büschen und Kräutern. Am
Straßenrand wird gegrilltes Schwein vom Spieß, angeboten.
Novalja lassen wir links liegen und fahren 6km weiter hinaus nach Stara
Novalja. Gleich zu Beginn der Ortschaft erstreckt sich ein schöner langer
Sandstrand wie ein Freibad. Ein kleines Restaurant, Umkleidekabinen, WC, Wasserrutsche,
bunte Tretboote und Liegestühle, die angemietet werden können, sind hier.
Ein großer Parkplatz ist vorhanden.Das Wetter ist gut und
wir freuen uns auf ein schönes Bad. Eine Menge Leute liegen in der Sonne. Nur
wenige sind im Wasser, das sehr frisch ist.
Man kann fast 50 Meter flach hinein laufen, bis man dann schwimmen kann. Die
Aussicht dazu ist phantastisch. Danach nehmen wir auf unseren Liegen ein Sonnenbad.
Wir beschließen, auch die Nacht hier
auf dem Parkplatz zu verbringen.
13.09.07: Am Vormittag genießen wir nochmals das Baden
und Sonnen am schönen Strand. Am späten Nachmittag verlassen
wir die Insel
Pag und wollen auf die Insel Rab wechseln.
Zuerst werden wir auf der Insel Pag wieder
in eine
Mondlandschaft und Steinwüste versetzt und erreichen so den kleinen Fährhafen
Zigljen.
Wir verlassen das kahle Eiland Pag und schippern in ca. 30
Min. dem kleinen Fährhafen Prizna auf dem Festland entgegen. An Land
windet sich unsere Straße empor zur Küstenstraße "Adria magistrale".Ihr
folgen wir in Richtung Senj bis zur Abzweigung zur Insel Rab.
Die gebirgige Strecke gibt schöne Blicke
aufs blaue Meer und die kahlweißen Inseln frei.

Wir nehmen die Abzweigung zum Fährhafen in Jablanac und fahren wieder hinunter ans Meer. Schon bei der Ankunft hat man herrlichen
Blick auf den Ort und das bergige Umfeld.

Dann genießen wir die 20-minütige
Seereise "auf der Brücke" vom Festland nach Mjsniak auf der Insel Rab.
weiter zur Insel und Stadt Rab
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