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Ein historischen
Ort erwartet uns, der meist fotografierte Platz des Römischen Forums aus dem 1.
Jahrh.
mit dem großen Ruinenfeld. Frauen bieten hier, als wäre es Dekoration für den
Platz, ihre
hübschen Spitzendecken an.
Dahinter steht die schlichte, zweigeschossige, mit
27m Höhe errichtete Rundkirche Sv. Donat. Sie stammt aus dem 9. Jahrh.
Der Eintritt zur Besichtigung kostet 10 Kuna. Im Juli werden in der Sv. Donat
Kirche Musikabende geboten.

Daneben befindet sich ein sehr schöner
Glockenturm mit Fensterbögen und die Kirche Sv. Stoija. Gegenüber blicken
wir auf die Kirche Sv. Marija mit Glockenturm. Im benachbarten Benediktinerkloster
ist eine herrliche Sammlung "Gold und Silber aus Zadar" zu besichtigen.
Hier am Platz stehen an einer langen Kette aufgereiht viele Souvenierbuden und
unzählige Terassencafes laden ein.
Wir verlassen den beeindruckenden
Platz und laufen die breite Fußgängergasse noch etwas weiter. An deren Ende
stoßen wir auf eine kleine Kirche mit herrlichem beleuchteten Marienbild.
Entlang der Promenade am Wasser
schlendern wir nun wieder aus der Innenstadt in Richtung Busbahnhof.

Wir kommen
vorbei an einem alten Hafen und schreiten durch das mit einem venezianischen
Löwen verzierte Landtor.
Es geht ein paar Treppen hinauf und wir stehen am Fünf-Brunnen-Platz,
der einstigen Wasserversorgung.
Der Bus bringt uns wieder zum Parkplatz unserer Wohnmobile.
Zadar verlassen wir in Richtung Nin, dem kleinen Städtchen mit altem steinernem Zentrum.
Nin liegt auf einer Insel und ist
mit einer Auto- und Fußgängerbrücke mit dem Festland verbunden. Wir fahren an
alten Salinenfeldern vorbei hinaus und finden einen schönen Sandstrand.
Zum Glück
können wir hier auch parken und übernachten.
Es ist bereits 18 Uhr und leicht windiges Wetter. Deshalb verschieben
wir das Baden auf morgen. Wir machen unser Abendessen und genießen unseren schönen
Platz am Strand mit Blick auf das Städtchen und das Festland gegenüber.
11.09.07: Wir laufen in den nahen geschichtsträchtigen Ort Nin mit den zwei Kirchen.
Durch einen alten Torbogen gelanagen wir zu antiken Mauerresten,
illyrischen Gräbern und Ausgrabungen.
In deren Zentrum steht die kleineste Kathedrale der Christenheit, die Sv. Kriz aus dem 9. Jahrh., die noch vollständig erhalten ist.
Im Ort
steht die Pfarrkirche Sv. Anzelmo mit einem romanischen Glockenturm.
Im kleinen Ort gibt es auch ein Archäologisches Museum, das
täglich geöffnet ist. Wir schlendern die gepflasterte Gasse mit Geschäften, Bistro oder Cafes hinunter
und kommen durch das untere Tor zu einer schönen Hafenbucht.

Nach kurzer Einkehr in einem Lokal, laufen wir wieder zurück zu unseren Fahrzeugen am Sandstrand.
Der Himmel wird blau, das
Wasser türkis und die Berge auf dem Festland erscheinen plastisch. Schnell ziehen
wir unsere Badeanzüge an und vergnügen uns im kühlen klaren Naß.

Ca. 17 Uhr brechen wir auf zur Weiterfahrt.
Unser Weg führt uns ein Stück zurück
und Richtung Zadar. Außerhalb von Nin steht auf einem Hügel die
kleine gut erhaltene Wehrkirche Sv. Nikola vom Ende des 11. Jahrh.

Es geht durch Pinienwald und immer wieder haben wir Ausblick auf ein Stück
Küste. Am Anfang von Zadar biegen wir links ab zur Insel Pag.
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 Die
schönsten Routen durch Kroatien
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Die 285 Quadratkilometer große und vor allem lange Insel Pag erreichen
wir über eine Brücke. Damit gelangen wir nun wieder in die Region Kvarner. Herrlich blaues Wasser und fast kahle
Felsen prägen das Bild. Rechts sieht man die Orte der Küstenstraße an den Bergen
hängen.
weiter zu den Höhle von Postojna
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