Gardasee - mit dem Wohnmobil zwischen Riva und Verona

 
Reisebericht Gardasee - eine Rundreise mit dem Wohnmobil im Norden von Italien
 

 23.09.04: der erste Teil unserer Heimfahrt


Von Riva del Garda aus machen wir uns dann auf die lange Heimfahrt. An einem schönen Platz machen wir unsere Mittagspause. Nun fahren wir wieder, wie wir hergekommen sind, über den Gampenpaß.

 

Hier machen wir eine kleine Wanderung, um eine schöne Aussicht zu genießen, die es aber wegen lauter Bäume nicht gab. Ich mache hier 2 Bilder von großen Fliegenpilzen, die besonders toll aussehen.

Aussicht vom Gampenpass auf die Dolomitenberge, das Etschtal und Bozen, Norditalien

Die gute Aussicht auf die Dolomiten genießen wir dann bei unserer weiteren Fahrt. Immer wieder müssen wir anhalten und nach rechts schauen. Später kommt auch noch rechts der Straße ein Aussichtsplatz, wo wir einige Zeit Rast machen. Die ganze Kette der Dolomiten und davor das Etschtal mit der Stadt Bozen und umliegenden Orten liegt vor uns.

Wir sitzen und schauen und machen mehrere Bilder. Danach machen wir im Wohnmobil noch Kaffeepause bevor wir weiterfahren und sich ein anderer Blick auftut.

die Villa Tivloi in Meran, Südtirol
die Villa Tivoli in Meran in Südtirol

Wir blicken im Hintergrund auf Meran und davor auf den Ort Lana. Jetzt zweigen wir ab zum Reschenpaß.

Wir sind schon ziemlich oben, da heißt es plötzlich: "Stopp"! Eine ganze Herde Kühe wird über die Straße getrieben und die Kühe haben es nicht eilig. Wir merken auch, daß es merklich kühler geworden ist. Bald darauf sind wir in Graun und sehen den versunkenen Kirchturm.

In Reschen am Reschensee biegen wir links ab ins Rojental zur Talstation der Schönebenbahn. Hier ist unser kostenloser Stellplatz für heute Nacht. Ein Wohnmobil ist bereits da. Wir ziehen uns um. Hier ist kein Wetter für kurze Hosen! Wir machen unser Abendessen und danach eine kleine Wanderung am Reschensee. Nach einem kleinen Glas Wein legen wir uns schlafen.  Morgen gehts dann vollends nach Hause...

 

 24.09.04: wir fahren über den Landeck und Reutte nach Hause

 

Es war sehr ruhig in der Nacht. Wir merken jetzt, daß es geregnet hat. Unser Wecker schellt schon um 6 Uhr. Wir fahren 6.45 Uhr bei leichtem Regen los und wollen unterwegs frühstücken. Nebel kommt auf.

Wir sind in Österreich und vor Landeck auf der Str. 180. Hier kommen wir in den totalen Stau. Wir stehen 1 ½ Stunden auf einem Fleck.

Da können wir gleich unser Frühstück nachholen. Wir hören im Radio, daß auf unserer Straße ein LKW umgefallen ist und geborgen werden muß.

Beide Fahrstreifen sind total gesperrt. Nach fast 2 Stunden, der Regen hat inzwischen aufgehört, geht es dann weiter über Landeck, Straße 171, Imst und zum Fernpaß. Wir sehen dann das Zugspitzmassiv in Wolken gehüllt und kommen nach Reutte, wo wir noch volltanken wollen.

Bei erneutem Regen fahren wir durchs Tannheimer Tal. In Oberjoch machen wir eine erneute Pause mit Leberkäswecken und auf der Autobahnraststätte Illertal brauchen wir noch einen Kaffee.

Im totalen Regen kommen wir dann gut zu Hause an. Da brauchen wir wenigstens nicht gleich gießen!

-Schön war`s-

 

 

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