| Die beiden Stadtteile Dubai auf der Westseite und Deira auf der
Ostseite werden durch den ca. 200m breiten natürlichen Meeresarm des
Dubai-Creek getrennt. Im Zentrum gibt es keine Brücken. Hier werden mit
Holzbooten betriebsam die Personen hin und her geschippert. Dies schafft
zusammen mit den vielen Moscheen und den arabischen Menschen eine verzaubernde
Atmosphäre.

Inzwischen ist es 10.00 Uhr uns eigentlich sollte der
Gewürzmarkt (Spice Souk) nun in Gang kommen. Leider tut sich nichts. Wir
bekommen nichts mit von dem so angepriesenen bunten Treiben und den vielen
Düften. Wohl wegen dem heutigen höchsten Feiertag. Uns fällt auf, dass es ruhig
ist. Zu ruhig für einen normalen Tag in einer großen Stadt mit ca. 1 Mio.
Einwohner.
Wir machen also einen Spaziergang durch die Straßen vom Stadtteil
Deira. Es ist sauber und aufgeräumt. Es gibt zumeist 4 bis 5-stöckige
Wohnhäuser. Wir finden viele Moscheen und leicht verwinkelte Straßen mit meist
geschlossen Geschäften.

Auch ein Internet-Café finden wir. Es ist eine Gelegenheit
meinen Eltern daheim noch kurz einen Status über unseren tollen Stopover durchzugeben.
Sollen sie uns doch nachher in Frankfurt abholen. Dabei hilft ihnen bestimmt
die Web-Seite mit den Ankünften vom Frankfurter Flughafen, die ich als Link zu
der Mail hinzustelle. Man freut sich bestimmt, zu hören, dass es uns gut geht.
Leider befindet sich auch in der Gegend des Goldmarktes (Gold Souk) nichts als
geschlossene Geschäfte. Es hätte uns schon interessiert, wie der weltgrößte und
preiswerteste Goldmarkt mit über hundert Läden aussieht. Vielleicht hätten wir
ja ein paar Weihnachtsgeschenke mehr mit nach Hause gebracht... :-)
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